Behind the scenes
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Moin! Ich bin Kai

London zählt seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsstädten. Ich mag einfach den Vibe, den Style, die Architektur und auch das Wetter ist meist nicht so schlimm, wie sein Ruf. Deshalb fliegen wir jährlich mindestens einmal in diese großartige Stadt. Dieser Trip war aber besonders. Zum ersten Mal bin ich nämlich geschäftlich dorthin geflogen. Mein ursprünglicher Plan war es einfach nur durch die Stadt zu laufen, Street-Fotos zu machen und so Bilder für ein Städte-Portrait zu sammeln. Da aber schon länger ein Kanalvideo auf der To-Do-Liste stand, habe ich einfach beides kombiniert. Kurz Nils angeschrieben, ob er Zeit und Lust hat, und nach einem begeisterten „Na klar“ stand der Reise also nichts mehr im Weg. Außer einer Story.

Die hab ich dann auch noch ein paar Wochen vor mir hergeschoben und wie so oft ergab sie sich dann, als ich einfach mit dem Schreiben begonnen hatte. Das Ergebnis könnt ihr jetzt im fertigen Video auf meinem Kanal sehen.

Moin, ich bin Kai!

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Für mich war der Dreh eine tolle Herausforderung. Zum einen bin ich bisher noch nicht mit einem so genauen Plan in einen Videodreh gestartet. Mir war aber klar, dass ich möglichst wenig Zeit im Schnitt verbringen wollte und ein genaues Drehbuch hilft einfach enorm dabei. So wussten Nils und ich genau, welches Material wir drehen mussten und konnten uns mehr auf die kreative Umsetzung konzentrieren. Außerdem wussten wir immer wie viele Shots wir noch benötigen und die Tage ließen sich besser planen. Auch das „Beast from the East“, der größte Schneesturm seit Jahren in Großbritannien, konnte uns nicht davon abhalten alles pünktlich fertig zu drehen.

Später im Schnitt war die größte Herausforderung der Ton. Ich wusste sofort, dass gekaufte Musik nicht in Frage kommt, weil diese die Spannungsbögen in der Story nicht so gut umsetzen kann, wie speziell für das Video geschriebene Musik. Da musste ich also meine mehr als rudimentären Piano-Skills rausholen um ein paar einfache aber effektive Keyboardsounds aufzunehmen. Durch die Wahl der Instrumente und ein paar Produktionstricks habe ich aber relativ schnell ein gutes Ergebnis erreicht, welches ich dann noch durch in London aufgenommene Atmo-Sounds ergänzt habe. Zusammen mit der bei mir Zuhause im Kabuff aufgenommen Voice-Over-Stimme ergibt das einen coolen Soundtrack, zu dem ich dann das Video geschnitten habe.

Ich bin jetzt ziemlich stolz, dass ich dieses Projekt von vorne bis hinten umgesetzt habe. Außerdem möchte ich Nils ganz besonders danken, dass er so spontan bereit war mir beim Drehen zu helfen. Ohne ihn gäbe es dieses Video nicht.

Wenn du es auch cool findest, lass es mich in den Kommentaren wissen! 🙂

Hier gibts noch ein paar meiner Street-Fotos. Wenn du noch ein paar Tipps für Reisefotos brauchst, kannst du hier und hier meine Artikel dazu lesen.






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