Alle Artikel mit dem Schlagwort: Facebook

3D Foto Facebook erstellen

3D-Fotos für Facebook

Seit kurzem ist es nicht mehr nur für iPhone-Nutzer, sondern auch für Besitzer eines Samsung Galaxy Smartphones mit Doppelkamera möglich 3D-Fotos bei Facebook zu veröffentlichen. Aktuell gibt es aber noch einige kleine Hürden. In diesem Artikel zeige ich Dir deshalb, was du tun musst, um 3D-Fotos bei Facebook posten zu können. Welche Smartphones sind kompatibel? Facebook benötigt für 3D-Fotos die räumlichen Informationen, die im Portrait-Modus mit aufgezeichnet werden. Deshalb ist die Erstellung dieser Fotos nur mit Smartphones möglich, die mehrere Kameras eingebaut haben. Facebook unterstützt aktuell das iPhone 7+, 8+, X und XS und von Samsung die Android-Modelle Galaxy Note 8 und 9, S9+, S10/e/+ und Galaxy Fold. Ich gehe davon aus, dass die Funktion in Kürze aber auch für andere Android-Phones, zum Beispiel von Huawai und LG verfügbar ist. Am Computer ist das Hochladen von 3D-Bildern meines Wissens nach nicht möglich. Wenn du eine Möglichkeit kennst, schreib sie gerne in die Kommentare! 1. Portrait-Modus verwenden Der erste Schritt für ein 3D-Foto ist nun also ein Bild im Portrait-Modus aufzunehmen. Achte auf genügend Abstand zum …

Fotografie-Links der Woche

Fotografie-Links der Woche #10

Links der Woche ist meine unregelmäßig erscheinende Linksammlung. Die gibt es immer dann, wenn ich genügend inspirierende, kreative, ermutigende oder lustige Dinge im Netz gefunden habe. Viel Spaß! 1. Outtakes von Robert Franks „The Americans“ Die New York Times zeigt eine große Auswahl bisher angezeigter Bilder von Robert Frank. Die Fotos sind während der Erstellung seines einflussreichen und revolutionären Fotobuchs „The Americans“ aussortiert worden. » Artikel auf nytimes.com 2. Album der Woche: Hindsight von Joey Landreth 3. Advertiser in Deutschland müssen keine Quellensteuer für Google und Co. zahlen Anfang des Jahres hatte Frontal21 eine Praxis der bayrischen Finanzämter aufgedeckt, bei der sich die Ämter die entgangenen Steuern der ausländischen Werbeunternehmen wie Facebook und Google einfach bei deren Kunden holen wollten. Und zwar rückwirkend für bis zu sieben Jahre. Die deutschen Unternehmen sollten sich diese Quellensteuer dann bei Google oder Facebook zurückholen, was natürlich völlig realitätsfern ist. Diese Methode ist jetzt zum Glück vom Tisch. Auch viele Fotografen, die bei Google oder Facebook Anzeigen schalten, um neue Kunden zu gewinnen, hätte dies betroffen. » Mehr auf …